P-Faktor
17.09.2020

Wir haben den P-Faktor!

Eine Arbeitgebermarke entsteht – das ist unser Kreativkonzept

Zu uns passt:
…wer seinen Job ernst nimmt, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen!
…wer sich anderen nicht überlegen fühlt!
…wer Chancen auch außerhalb seines eigenen Bereichs erkennt!

 

In unserem letzten Teil der Reihe „Eine Arbeitgebermarke entsteht“ – „Unsere Mitarbeiter wissen am besten, wie die Pfennigparade tickt“, habe ich Dir unsere drei Kernbotschaften der Arbeitgebermarke vorgestellt: Kundenorientierung – Vernetzung – Spaß.

In diesem Beitrag erzähle ich Dir, was wir aus unseren Ergebnissen gemacht haben, wie wir zu unserem Kreativkonzept gekommen sind und was genau der P-Faktor eigentlich ist.

Wir haben Ergebnisse und jetzt möchten wir Ecke und Kante zeigen

Wie machen wir nun aus unserer Arbeitgeberpositionierung eine Kampagne, die zum Hingucker wird? Die gleichzeitig authentisch zeigt, wer wir sind und nicht das Klischee einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung wiederspiegelt. Eine Kampagne, die Ecke und Kante zeigt, mit der wir uns auf dem Arbeitsmarkt positionieren können und die für alle deutlich macht, wer wir als Arbeitgeber sind.

Auf der Suche nach passenden Antworten, haben wir uns dazu entschieden, auch diesen Prozess gemeinsam mit der DEBA zu bestreiten, die unsere Werte nach der Entwicklung unserer Arbeitgeberpositionierung bereits so gut kannten, dass wir der Meinung waren: nur auf dieser Basis werden wir auch das für uns passende Kreativkonzept erarbeiten können. Unsere externen Spezialisten haben mit unseren Ergebnissen gespielt und uns sechs verschiedene konzeptionelle Ansätze für ein Kreativkonzept vorgestellt. Nachdem wir uns für einen Ansatz entschieden hatten, wurden Grafik und Headlines entwickelt. Viel kreative Energie ist geflossen und dann hatten wir ihn: Unseren Pfennigparaden-Faktor!

„Die Pfennigparade lebt als Arbeitgeber den P-Faktor, der die Kulturwerte der Arbeitgeberpositionierung vereint. Humor, Kompetenz und ein von Herzen kommendes „Ja“ zum Menschen sind bei der Pfennigparade keine Widersprüche, sondern gemeinsam die wichtigsten Qualifikationen unserer Mitarbeiter.“

In unserer Kommunikation legen wir nun den Fokus auf unseren Differenziator: Unglaublich! Mega viel Spaß. Darüber haben wir lange nachgedacht. Können wir, eine Einrichtung für Menschen mit Körperbehinderung, die in der täglichen Arbeit auch mit vielen Schicksalen konfrontiert wird, ganz oben hinschreiben, dass wir unglaublich viel Spaß bei der Arbeit haben? Schließlich widerspricht sich das genau genommen ein bisschen, oder? Aber genau das zeichnet unsere Arbeit besonders aus und ist der Aspekt unseres P-Faktors, der auf den ersten Blick am ungewöhnlichsten ist.
Denn unsere Mitarbeiter*innen sind der Meinung:
„Besonders gut in der Arbeit bin ich, wenn es mir Spaß macht.“
„Professionalität soll Spaß machen und hier ist es möglich.“
„Kompetenz und Spaß ist bei uns kein Widerspruch.“
Und genau aus diesem Grund steht unser Spaß ab jetzt immer ganz vorne.

In der darauffolgenden Zeit haben wir uns intensiv darüber Gedanken gemacht, wie wir unsere Botschaften gut nach innen und nach außen kommunizieren können. Und diese Arbeit hat bis heute nicht aufgehört, denn wir sind ständig dabei unsere Arbeitgebermarke weiter zu entwickeln. Wie wir das gemacht haben, erzähle ich Dir in unseren nächsten Beiträgen in der Reihe „Eine Arbeitgebermarke entsteht“.

Eines möchte ich Dir aber bereits heute noch zeigen – unsere Hauptheadline mit fertigem Design. 😊

Du siehst, der Spaß steht ganz oben. Hast auch Du den P-Faktor? 😊

 

In zwei Wochen habe ich bereits den nächsten Beitrag aus unserer Reihe „Eine Arbeitgebermarke entsteht“ für Dich – „Externes Branding: Unser Karriereportal“. Bildkonzept, Textarbeit, Technik und vieles mehr: ich erzähle Dir, was alles hinter unserem Karriereportal steckt und wie es entstanden ist.

 

Du hast den Anfang unserer Geschichte aus der Reihe „Eine Arbeitgebermarke entsteht“ noch nicht gelesen? Dann ist jetzt die perfekte Zeit dafür!

Teil 1: „Kurs auf mutig – Employer Branding in der Sozialwirtschaft

Teil 2: „Unsere Mitarbeiter wissen am besten, wie die Pfennigparade tickt“

 

von Jennifer Heep

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